Ausbildungsmöglichkeiten

1. Allgemeines
2. Das Kursangebot
3. Inhalt Grundkurs
4. Inhalt Aufbaukurs
5. Inhalt Professional Graphologie
6. Leseprobe 6. Stunde
7. Leseprobe 15. Stunde
8. Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern
9. Anmeldeformular


Geschichte
Der Berufsverband führt mit seinem Ausbildungsangebot in München eine Tradition fort, die von keinem Geringeren als Ludwig Klages Ende des 19. Jahrhunderts hier begründet wurde. 1895 wurde in München das "Institut für wissenschaftliche Graphologie" errichtet, ein Jahr später entstand die "Deutsche Graphologische Gesellschaft", die in kurzer Zeit 300 Mitglieder in der ganzen Welt zählte. Weitere außergewöhnliche Graphologen hat diese Stadt auch nach dem zweiten Weltkrieg hervorgebracht: Wilhelm Hager, Lutz Wagner, Ernst Hoferichter und Ursula Avé Lallemant. Heute bietet die Ludwig-Maximilians-Universität in München durch den Verfasser dieses Fernkurses die einzige Möglichkeit in Deutschland, im Hauptstudium für Psychologen und im Seniorenstudium über mehrere Semester Graphologie zu erlernen.

Graphologie - Warum?
Die Graphologie oder Schriftpsychologie ist die am einfachsten anwendbare psychologische Orientierungsmethode. Demzufolge ist sie in Europa die verbreitetste Diagnosemethode überhaupt, dies insbesondere in Frankreich, der Schweiz und den Beneluxländern. Sie ermöglicht rasche zusammenfassende Einsichten in die Persönlichkeit eines Schrifturhebers und läßt je nach Fragestellung weitreichende Schlußfolgerungen über einen Menschen zu.

Mit der Interpretation von Handschriften eröffnen sich neue Fenster in die Persönlichkeit von Schreibern jeden Alters! Die Grundkenntnisse in Schriftpsychologie bieten ein Werkzeug zum Einstieg und zugleich ein System, das persönliches Wachstum möglich macht.

Das in den Kursen des Berufsverbandes angebotene Wissen ist anderweitig nicht zugänglich.

Zielgruppe
  • Mitarbeiter in Personalberatungen und Personalabteilungen, Personalleiter, Personalberater, Headhunter, Executive-Search-Berater, Einzel- und Group-Outplacement-Berater;
  • Alle Pädagogen, insbesondere Gymnasiallehrer im Fach Psychologie, Sozialpädagogen;
  • Psychologen und Studenten der Psychologie;
  • Psychotherapeuten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Psychotherapeuten in Ausbildung;
  • Ärzte, klinische Psychologen;
  • Berufsberater.
Begründung
Über die Handschrift ist ab dem 10. Lebensjahr die gesamte Persönlichkeit mit ihrer Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und -motivation erfaßbar. Der für den Beruf wichtige Leistungsaspekt stellt dabei nur eine Seite dar. Insbesondere lassen sich viele vom Arbeitskreis OPD (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) angeschnittene Fragen aus der Handschrift beantworten, vor allem wenn Schriften aus dem Verlauf mehrerer Jahre vorliegen.

Die Schrift speichert sowohl frühkindliche Störungen, die später entstehende Struktur aller Verhaltensdispositionen und die wichtigsten Persönlichkeitsstörungen nach ICD-10 bzw. DSM-IV.

Es lassen sich Notsignale aus den Handschriften Jugendlicher entnehmen, aber auch Neigungen und Begabungsschwerpunkte im Hinblick auf die Berufswahl.

Die Personalfachleute seien schließlich an den bekannten Ausspruch erinnert: "We hire people because of their knowledge and experience, but we fire them because of their personality." Wäre es nicht wesentlich besser, die Persönlichkeit eines Bewerbers vorab mit Stärken und Schwächen richtig zu positionieren, um Fehlbesetzungen zu vermeiden?

Zitat 1:
Hier ein Wort des bekannten Werbemanagers David Ogilvy: "Dare I confess that I have come to believe in graphology as an instrument for assessing character? It is regarded as fakery in the United States, but is widely used in French business. Before accepting my offer of marriage, my wife had my handwriting analysed by two graphologists. Their reports were consistant and accurate." (Ogilvy on Advertising, page 49)

Zitat 2:
Erhard Bertele, der Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Psychotherapie äußert sich folgendermaßen: "Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele wesentliche Aussagen dem guten Graphologen bei der Beurteilung einer Schrift gelingen. Konkrete Erfahrungen mit der Graphologie haben mir gezeigt, daß dem Schriftbild Angaben über Parameter entnommen werden können, die auch in der Psychotherapie wichtig sind, etwa über die Art und Weise, wie ein Mensch seine Lebendigkeit, Spontaneität, Kreativität und Liebe einschränkt, wie und wo er sich verleugnet und wo seine Lebenslüge besonders ausgeprägt ist. Interessant ist nicht zuletzt auch die von der Graphologie sehr entwickelte Möglichkeit des In-Bezug-Setzens des Schriftträgers zu anderen Menschen, einem Partner, seiner Umwelt, seinem Umgang mit Objekten oder mit einer Arbeit."

Beachten Sie bitte auch die Presseberichte auf dieser Internetseite!


Das Kursangebot
Auf der Grundlage des bekannten Standardwerks von Heinz Dirks: "Die Handschrift - Schlüssel zur Persönlichkeit" wurde ein praxisnaher Fernkurs zur Einführung in die Graphologie erstellt.

In 10 Lektionen à 60 Minuten lernt der/die Teilnehmer/in, die verschiedenen Charakteristika einer Handschrift den verschiedenen Charakterzügen zuzuordnen. Der Kurs ist in einfache Lernschritte unterteilt, enthält zahlreiche Kontrollfragen, eine Zwischenprüfung und eine Abschlußprüfung mit Übung. D.h. es wird nicht nur Wissen, sondern eine Fertigkeit vermittelt. Voraussetzung für die Teilnahme ist die mittlere Reife, möglichst Abitur.

Leistungen
  • Das kursbegleitende Standardwerk von Heinz Dirks mit 121 Schriftbeispielen, Merkmalstabellen und einem Lexikon der wichtigsten Begriffe.
  • 10 Tonbandkassetten oder 10 CDs mit einer Spieldauer von rd. 10 Stunden.
  • Wertvolles Lehrmaterial von über 250 Seiten DIN A4 mit weiteren Schriftbeispielen, Ergänzungen zum Buch und Wiederholungsfragen zu jeder Lektion.
  • Betreuung während des Kurses per E-Mail zur Beantwortung von auftretenden Fragen (in der Regel einmal monatlich).
  • Zwischenprüfung, die zur Korrektur einzusenden ist.
  • Einmaliger Samstagsunterricht in München zur Vorbereitung auf die Abschlußprüfung (Vorbereitung und Prüfung insgesamt 8 Stunden). Bei Bestehen der Prüfung wird eine Urkunde über die graphologische Grundausbildung ausgestellt.
  • Bei einer Bestellung über das Internet erhalten Sie zusätzlich kostenlos ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift des Berufsverbandes.


Preis
Der Wert des Lehrmaterials übersteigt bei weitem seinen Preis von
Euro 650,-- bei Teilzahlung und Euro 600,-- bei Barzahlung.
Eine steuerliche Absetzbarkeit ist außerdem möglich.
Aufbaukurs: Euro 750,- bei Teilzahlung und Euro 680,- bei Einmalzahlung.
Professional Graphologie: Euro 750,- bei Teilzahlung und Euro 680,- bei Einmalzahlung.
Darin sind auch alle Gutachtenkorrekturen enthalten.

Anerkennung
Der Lehrgang hat das amtliche Überprüfungsverfahren der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht durchlaufen und ist unter Nr. 7118/85 zugelassen.

Der Verfasser
Der Verfasser des Kurses ist Lehrbeauftragter für Schriftpsychologie an der Universität München, Herausgeber der Fachzeitschrift "Angewandte Graphologie und Persönlichkeitsdiagnostik" und Veranstalter des Deutschen Graphologentags. Er ist erster Vorsitzender des Berufsverbandes Geprüfter Graphologen/Psychologen e.V., der größten berufsständischen Vereinigung in Deutschland.

Ein praxisnaher Aufbaukurs mit zahlreichen Übungsgutachten kann nach dem Grundkurs belegt werden. Das Unterrichtsmaterial ist erprobt und findet seit vielen Jahren auch in der Ausbildung vor Ort Verwendung.




Grundkurs Graphologie
Inhaltsverzeichnis


1. Stunde 1. Vorbereitung zur Methode
2. Definition, Möglichkeiten und Grenzen der Graphologie
3. Abgrenzung der Graphologie von Testverfahren
4. Überblick über graphologische Systeme
5. Entstehung der individuellen Handschrift
Fragen zur Selbstkontrolle

2. Stunde 1. Die graphologische Deutungstechnik
2. Begründung der Deutung
3. Das graphologische Sehen
4. Der Schrifteindruck
5. Der Gang des Deutungsverfahrens
6. Übergreifende Befunde (Formniveau)
Fragen zur Selbstkontrolle

3. Stunde 1. Bewegung, Form, Raum als Herleitungsgesichtspunkte
2. Die Deutung der Einzelmerkmale
- die Schriftgröße
- die Schriftweite
- die Längenteilung
- der Längenunterschied Fragen zur Selbstkontrolle

4. Stunde 2. Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
- die Schriftlage
- die Gliederung
... * Wortabstand
... * Zeilenabstand
... * Randbehandlung
Exkurs: Zur Psychologie der Leserlichkeit
Ist die Graphologie eine Wissenschaft?
Fragen zur Selbstkontrolle

5. Stunde 2. Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
- Anfangs- und Endbetonung
- Formreichtum (Völle Magerkeit, Bereicherung, Vereinfachung)
- Formfestigkeit
Exkurs: Versteifungsgrade nach Pophal
Fragen zur Selbstkontrolle

6. Stunde 3. Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
- die Bindungsform
- der Verbundenheitsgrad
Exkurs: Der Rhythmus in der Schrift
Fragen zur Selbstkontrolle

7. Stunde 3. Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
- Strichbildung (Teigigkeit,Schärfe)
- Schreibtempo
- Schreibdruck
Exkurs: Die Strichstruktur bei Pophal
Fragen zur Selbstkontrolle

8. Stunde 4. Besondere Stilcharaktere der Handschrift
- Regelmäßigkeit
- Strichrichtung (nach rechts/links)
5. Unehrlichkeit im Ausdruck der Schrift
Fragen zur Selbstkontrolle

9. Stunde 1. Übergreifende Befunde (Fortsetzung)
... a) die Eigenart einer Handschrift
... b) die Einheitlichkeit der Schrift
2. Bindung und Lösung in der Schrift
3. Die sechs Stammbegriffe
4. Charakter und Charakterkunde
5. Graphologische Gutachtentechnik
Fragen zur Selbstkontrolle

10. Stunde 1. Mustergutachten
2. Eine Musteranalyse
3. Zum Wertproblem der Graphologie
4. Zur rechtlichen Zulässigkeit graphologischer Gutachten
5. Schlußwort

Die richtigen Antworten auf die Fragen zur Selbstkontrolle werden jeweils zu Beginn der nächsten Stunde auf dem Tonband bzw. der CD gegeben.

Aufbaukurs Graphologie
Inhaltsverzeichnis


11. Stunde

Psychologie
für Graphologen
1. Der Aufbau der Person
2. Persönlichkeitstheorien
3. Typologien
Fragen zur Selbstkontrolle

12. Stunde

Tiefen-
psychologie
1. Freud und das Unbewußte
2. Es, Ich, Über-Ich
3. Libidoentwicklung
4. Psychologische Typen bei C. G. Jung
Fragen zur Selbstkontrolle

13. Stunde

   
1. Persönlichkeitsstrukturen auf tiefenpsychologischer Basis (Riemann/Szondi)
2. Vitalität im Schriftausdruck
3. Gefühle im Schriftausdruck
Exkurs: Der Strich
Fragen zur Selbstkontrolle

14. Stunde

Graphologie der
Kinderschriften
1. Einführung
2. Schriftentwicklungsstufen
3. Graphomotorisches Alter
4. Schreibprobleme der Kinder
Fragen zur Selbstkontrolle

15. Stunde

Graphologie
der Jugendschriften
1. Pubertätsmerkmale in der Schrift
2. Schrift und Begabungsrichtung
3. Die innere Entwicklung Jugendlicher in Längsschnittstudien
Exkurs: Bindung und Lösung in der Schrift
Fragen zur Selbstkontrolle

16. Stunde

Intelligenz
im Schriftausdruck
1. Intelligenzrichtungen und -arten
2. Auffassung
3. Abstraktion und Ideation
4. Leistung der Ordnung und des Ordnens
5. Leistung der Intensität und Konzentration
6. Urteilsfähigkeit
7. Intuition
Fragen zur Selbstkontrolle

17. Stunde

Betriebs-
graphologie
1. Einführung
2. Berufsprofil des Managers aus der Sicht der Unternehmer
3. Persönlichkeitsbild und Leistungsbild aus der Sicht der Graphologen
4. Überblick über Führungsstile
5. Exkurs: Europäischer Berufspflichtenkodex für Graphologen
Anhang

18. Stunde

Betriebs-
graphologie
(Fortsetzung)
1. Der Prozeß der Personalauswahl (mit Berufsprofilen)
2. Fallbeispiele aus der betriebsgraphologischen Praxis
3. Aufgaben

19. Stunde

Die Schrift seelisch
und geistig Kranker
1. Psychopathen
2. Verlust der Fähigkeit zur Selbstregulation (Alkohol/Drogen/Suizid)
3. Verlust der Freude am Leben (Zwangsneurose, Angstneurose/Phobie, Hysterie)
4. Realitätsverlust: Psychose
Exkurs: Grundlagen der gerichtlichen Schriftvergleichung

20. Stunde

Gutachten-
workshop
1. Fall: Mehrere Bewerber für eine Position
2. Fall: Partnerschaft wegen eines Kindes?
3. Fall: Persönlichkeitsentwicklung
4. Fall: Persönlichkeitsveränderung nach einer Psychotherapie
5. Fall: Deutscher sucht rassige Peruanerin
6. Fall: Scheidung nach 30 Jahren Ehe
7. Fall: Leben mit einem Pfarrer





Professional Graphologie
Inhaltsverzeichnis


21. Stunde

Gutachten-
workshop
1. Fall: Welcher Beruf kommt in Frage?
2. Fall: Betreuerin gesucht
3. Fall: Als Vertriebsleiter geeignet?
4. Fall: Ausscheiden aus der Klostergemeinschaft?
5. Fall: Als Ärztin nach Paraguay?
6. Fall: Scheidung nach 30 Jahren Ehe?
7. Fall: Als Einkaufsmanager auf die Seychellen?
8. Fall: Als Vertriebsleiter geeignet?
Anhang: Das Arbeiten mit Dominanten

22. Stunde

Die Schriften
der Europäer
Einführung
Griechenland
Rußland / Polen
Dänemark / England
Italien / Frankreich
Spanien / Portugal
Deutschland / Österreich / Schweiz
Anhang 1: Schulvorlagen
Anhang 2: Schulvorlagen aus graphologischer Sicht

23. Stunde

Partnerschafts-
gutachten
1. Einführung
2. Paarbeziehungen im Licht der neueren Psychologie
3. Der Partnervergleich: Übergreifende Befunde, Niveauvergleich, Richtschrift,
    Eigenschaftsvergleiche, Partnerwahltypen
4. Schriften von Ehepartnern (langjährig verheiratet)
5. Schriften aus nicht geglückten Partnerschaften

24. Stunde

Betriebsgraphologie
1. Vorbemerkung
2. Führung und Führungseigenschaften
3. Graphologie und emotionale Intelligenz
4. Die Auswahl von Verkäufern
5. Eine Fallstudie aus der Praxis

25. Stunde

Die Entwicklung des Menschen
Im Spiegel der Handschrift
1. Einführung
2. Exogene Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung
3. Krisen und ihre Überwindung
4. Umstrukturierung der Persönlichkeit mit Hilfe der Psychoanalyse
5. Endogene Einflüsse: Inneres Wachstum des Menschen

26. Stunde

Gestalt-Graphologie
1. Einführung
2. Einzelmerkmalsdeutung oder Erfassung graphischer Komplexe
3. Formgestalt der Handschrift (Prägnanz, Gestaltniveau)
4. Antriebsgestalt
5. Gestaltpsychologische Ansätze in der deutschen Graphologie
6. Das dynamische Phasenmodell nach Werner Klosinski

27. Stunde

Der Strich
1. Einführung
2. Prämissenkritik
3. Graphologie des Strichs nach W. Hegar
4. Der Kanfer Test

28. Stunde

Persönlichkeits-
störungen
in der Handschrift
1. Einführung
2. Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung
3. Die schizoide Persönlichkeitsstörung
4. Die histrionische Persönlichkeitsstörung
5. Die antisoziale Persönlichkeitsstörung
6. Die narzißtische Persönlichkeitsstörung
7. Die Borderline Persönlichkeitsstörung
8. Die ängstliche (vermeidende) Persönlichkeit

29. Stunde

Leopold Szondis
Persönlichkeits-
theorie in der
Graphologie (1.Teil)
1. Einführung in die Gedankenwelt L. Szondis
2. Das Triebsystem
3. Der Kontaktvektor
4. Der Sexualvektor

30. Stunde

Leopold Szondis
Persönlichkeits-
theorie in der
Graphologie (2.Teil)
1. Der Paroxysmalvektor, Vektor der Affekte
2. Der Ich-Trieb: Sch-Vektor
3. Eine Beispielanalyse (Papst Benedikt)

Literatur Folgende Literatur wird mit dem Kurs mitgeliefert:

Avé-Lallemant: Die vier deutschen Schulen der Graphologie, München-Basel 1989
Hubmann, H.: Lexikon der Graphologie, München 1973
Pulver, M.: Symbolik der Handschrift, Zürich 1984
Revers, W.J.: Deutungswege der Graphologie, Salzburg 1966
Schlunck, W.: Die Führungskraft in der Handschrift, Wiesbaden 1986
Steinitzer, H.: Aus der Lebensarbeit eines Graphologen, München 1952



Leseproben:
Leseprobe 6. Stunde
Leseprobe 15. Stunde
Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern

    Bei einer Anmeldung über das Internet erhalten Sie für die Zeitdauer des Grundkurses ein Abonnement der Fachzeitschrift des Berufsverbandes "Angewandte Graphologie und Persönlichkeitsdiagnostik" gratis.

    Falls Sie eine herkömmliche Anmeldung vorziehen oder noch Fragen zum Kurs haben, können Sie sich per email direkt an Dr.Ploog wenden, die Anmeldeunterlagen gehen Ihnen dann per Post zu: Dr.Ploog@t-online.de


    Anmeldung

    An den
    Berufsverband geprüfter Graphologen/
    Psychologen e.V.
    Rossinistr. 9
    D-85598 Baldham bei München
    Zertifikat

    Ich melde mich hiermit als Teilnehmer/in des 10-monatigen Grundkurses GRAPHOLOGIE mit 14tägiger Widerrufsmöglichkeit an.
    Das Kurshonorar in Höhe von € 650,-- zahle ich

               in 10 Monatsraten à € 65,--
               einmalig zum Barzahlungspreis von € 600,--

    Die erste Rate ist fällig zum Ende des Monats, in dem die Anmeldung erfolgte, die weiteren Raten jeweils in Abständen von einem Monat.

    Ich verpflichte mich, sämtliche Kursunterlagen, deren Inhalt oder Teile davon nur für mich selbst zu verwenden und keinem Dritten zur Verfügung zu stellen.

               Anrede, Titel:
              

               Vorname:
              

               Nachname:
              

               Beruf:
              

               Straße:
              

               PLZ:
              
    Ort:
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               Telefon:
              
    Fax:
               E-Mail:
              
    Geburtsdatum:
               Raum für Ihre Wünsche, Fragen und Anregungen:
              
    Eine schriftliche Kündigung - möglichst per Einschreiben - ohne Angabe von Gründen ist zum Ablauf des fünften Monats ab Zugang der Kursanmeldebestätigung mit einer Frist von 6 Wochen möglich. In diesem Fall erhält der/die Teilnehmer/in die Kursteile 1 - 5 und bezahlt nur die Hälfte des Gesamthonorars. Danach ist jederzeitige Kündigung mit einer Frist von drei Monaten möglich. Bei eventuellen Beanstandungen gilt als Gerichtsstand der Wohnsitz des/der Teilnehmers/in.

    Falls Sie die monatliche Zahlungsweise gewählt haben, erbitten wir Ihre Bankinformationen aus Sicherheitsgründen per Post nachdem Sie die erste Lektion erhalten haben. Alle Ihre persönlichen Daten und Ihre Email-Adresse werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt und auch nicht an Dritte (z. B. für Werbezwecke) weitergegeben.

              


    © Berufsverband geprüfter Graphologen/Psychologen e.V.