“Handschriften deuten”, 7. Auflage, 2011

Inhalt

Vorwort

Einführung
Möglichkeiten und Grenzen der Graphologie
Abgrenzung zu Testverfahren
Abgrenzung der Graphologie zur gerichtlichen
Schriftexpertise
Geschichte der Graphologie
Schulvorlage und individuelle Gestaltung der Schrift

Ganzheitliches Erfassen der Schrift
Der erste Schrifteindruck
Form oder Bewegung
Formniveau

Einzelmerkmale
Raumbild
Schriftgröße
Schriftweite
Größenverhältnisse
Schriftlage
Gliederung
Wortabstand
Zeilenabstand
Zeilenführung
Schriftränder
Bewegungsbild
Verbundenheitsgrad
Schreibtempo
Schreibdruck
Regelmäßigkeit
Strichbildung (Teigigkeit/Schärfe)
Strichrichtung (Rechts-/Linksläufigkeit)
Anfangs- und Endbetonung
Formbild
Formfestigkeit
Formausprägung: Völle und Magerkeit
Formreichtum: Bereicherung und Vereinfachung
Bindungsform

Sonderfragen der Graphologie
Psychologie der Leserlichkeit
Ausdruck der Persönlichkeit in der Unterschrift
Druckschrift: Eine Erschwernis für die Deutung

Besondere Fragestellungen
Die Frage nach der Intelligenz
Die Frage nach der Ehrlichkeit
Die Frage nach dem Einsatz der Graphologie in der Psychotherapie
Die Handschriften von Zwillingen

Einsatzmöglichkeiten der Graphologie
Betriebsgraphologie
Graphologie der Kinder- und Jugendschriften
Partnerschaftsgutachten
Grenzfälle

Einige Musterdeutungen

Testfragen

Aphorismen zur Graphologie

Graphologisches Merkmalprotokoll

Literatur

Anmerkungen

Register


Anonyme Rezension bei Amazon.de: Ein sehr interessanter Einstieg in die Welt der Graphologie

Herr Dr. Ploog bietet mit diesem Buch einen sehr gut verständlichen und übersichtlichen Einstieg in die Welt der Graphologie. Neben kurzen Zusammenfassungen über “Möglichkeiten und Grenzen der Graphologie”, “Abgrenzung zu Testverfahren” sowie zur gerichtlichen Schriftexpertise, kommt auch der geschichtliche Hintergrund nicht zu kurz.

Wichtige Einzelmerkmale (Größe, Weite, Lage u.v.m.) werden mit positiven und negativen Wertungsmöglichkeiten aufgeführt. Was ich als besonders gut empfand, es wird neben der Deutung von Einzelmerkmalen auch auf Ganzheitsmerkmale eingegangen – wie ist das Verhältnis von Bewegung und Form? Wie die Raumaufteilung? Wie “wirken” diese Bilder? So wird nur zu verständlich, dass die Graphologie nicht aus “Zeichendeuterei” besteht, es vielmehr sehr viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung verlangt, will man einen anderen Menschen wirklich “beurteilen”.

Dieses Buch war unter anderem auch mein erstes Graphologiebuch – mittlerweile zählt meine Sammlung über 40 – aber dieses hier, über das ich gerade zufällig gestolpert bin, war der absolut lohnende Beginn einer wunderbaren Leidenschaft!